Liebe in Wahrheit

“Ohne rechtschaffene Menschen, ohne Wirtschaftsfachleute und Politiker, die in ihrem Gewissen den Aufruf zum Gemeinwohl nachdrücklich leben, ist die Entwicklung nicht möglich”. Papst Benedikt XVI.

Papst Benedikt legt pünktlich zum G-8-Gipfel die neue Sozialenzyklika “Caritas in veritate” vor. Eine Art permanenter Krisengipfel, ein globales Steuerungsgremium jenseits der Uno - und jede Menge Liebe verlangt der Stellvertreter Gottes.

Eine hochaktuelle Streitschrift zur Globalisierung, gegen ein rücksichtsloses Profitdenken und für Moral und Ethik in der Wirtschaft und kein politisches Programm legt Benedikt vor. Und mit Verlaub: Man wird es hören und loben - und sicherlich nicht beachten. Obwohl auch der Papst mal richtig liegen kann. Wenn auch keine Lösungen im eigentlichen Sinne gegeben werden legt der Papst die Finger in die offene Wunde unserer Gesellschaft.

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