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	<title>Kommentare zu: Religionswatch</title>
	<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143</link>
	<description>Schwarze Gedanken zu Religion, Gesellschaft und das Leben</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:51:08 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Die Wahrheit</title>
		<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-411</link>
		<author>Die Wahrheit</author>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:06:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-411</guid>
		<description>Gäbe es keine Seele, wären wir nicht lebendig. Tja, zur Zeit als die Bibel geschrieben wurde, waren die Leute eben schlauer und wussten was Sache ist, im Gegensatz zu heute.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gäbe es keine Seele, wären wir nicht lebendig. Tja, zur Zeit als die Bibel geschrieben wurde, waren die Leute eben schlauer und wussten was Sache ist, im Gegensatz zu heute.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-409</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:48:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-409</guid>
		<description>&lt;p&gt;Es ist gut möglich dass es keine Götter gibt. Und ich mich keinem anschließe... nur weil es wieder modern wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich ist die Seele nicht meßbar, ebenso wenig wie Gott, Jesus, und was weiß ich. Lila Einhorn wohl auch nicht, geschweige denn das Fliegende Spaghettimonster und Co. Denn es ist ja metaphysisch und entzieht sich damit der wissenschaftlichen Erforschung, bzw dem Nachweis. Praktisch. So kann man jeden Mist erzählen ohne Belege vorbringen zu müssen. Heißt dann ja auch "Glauben".&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gut möglich dass es keine Götter gibt. Und ich mich keinem anschließe&#8230; nur weil es wieder modern wird.</p>
<p>Natürlich ist die Seele nicht meßbar, ebenso wenig wie Gott, Jesus, und was weiß ich. Lila Einhorn wohl auch nicht, geschweige denn das Fliegende Spaghettimonster und Co. Denn es ist ja metaphysisch und entzieht sich damit der wissenschaftlichen Erforschung, bzw dem Nachweis. Praktisch. So kann man jeden Mist erzählen ohne Belege vorbringen zu müssen. Heißt dann ja auch &#8220;Glauben&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Wahrheit</title>
		<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-374</link>
		<author>Die Wahrheit</author>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 22:48:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-374</guid>
		<description>Ich habe gerade wieder einen schönen Artikel darüber gelesen, dass viele Aussagen der Bibel stimmen, bevor es die "Naturwissenschaft" in dem Sinne überhaupt gab. Die frühe Naturwissenschaft war es, die glaubte, dass die Erde flach sei und getragen würde, nicht die Bibel/Kirche. Heute wissen wir, dass die Erde im Vakuum schwebt. Aber schon in der Bibel steht: ..."er hängt die Erde an nichts" Mit nichts dürfte Vakuum gemeint sein. Ferner glaubte die frühe Wissenschaft, dass das Universum nur 1000-1200 Sterne hätte. Aber in der Bibel steht: ...wie man des Himmelsheer nicht zählen kann noch den Sand am Strand messen kann." Jesaja, 40:22a
Ich könnte noch etliche Beispiele mehr nennen. Viele Bibelzitate sind durchaus wahr, es sind keine Märchen. Was deutlich macht, dass sie von weisen Menschen geschrieben wurde, die sich sehr wohl was dabei gedacht haben. Die waren kein "unaufgeklärtes", dummes Wüstenvolk, sondern sie wussten anscheinend sogar mehr, als wir heute wissen. Heute glauben immer weniger Menschen an Gott, aber damals waren sich die Leute sicher, dass Gott der Anfang und das Ende von allem ist, das Alpha und das Omega, keine konkrete Person (alter Mann mit Bart), sondern eine gewaltige Macht, die das Universum hat entstehen lassen.
Die Seele ist - wie soll ich es beschreiben - eine Art Energie, die mit dem Tod den Körper verlässt und ewig lebt. Sie ist der elementare Motor des Lebens. Der Tod ist nichts weiter als eine Trennung von Körper und Seele. Ihre Existenz nach dem Tod ist nicht messbar, da bleiben wenig Beweismöglichkeiten.
Übrigens: Den "richtigen" Gott gibt es nicht. Es gibt viele Religionen; es ist sogar gut möglich dass es mehrere Götter gleichzeitig gibt. Ob und welchem man sich "anschließt" bleibt einem selbst überlassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade wieder einen schönen Artikel darüber gelesen, dass viele Aussagen der Bibel stimmen, bevor es die &#8220;Naturwissenschaft&#8221; in dem Sinne überhaupt gab. Die frühe Naturwissenschaft war es, die glaubte, dass die Erde flach sei und getragen würde, nicht die Bibel/Kirche. Heute wissen wir, dass die Erde im Vakuum schwebt. Aber schon in der Bibel steht: &#8230;&#8221;er hängt die Erde an nichts&#8221; Mit nichts dürfte Vakuum gemeint sein. Ferner glaubte die frühe Wissenschaft, dass das Universum nur 1000-1200 Sterne hätte. Aber in der Bibel steht: &#8230;wie man des Himmelsheer nicht zählen kann noch den Sand am Strand messen kann.&#8221; Jesaja, 40:22a<br />
Ich könnte noch etliche Beispiele mehr nennen. Viele Bibelzitate sind durchaus wahr, es sind keine Märchen. Was deutlich macht, dass sie von weisen Menschen geschrieben wurde, die sich sehr wohl was dabei gedacht haben. Die waren kein &#8220;unaufgeklärtes&#8221;, dummes Wüstenvolk, sondern sie wussten anscheinend sogar mehr, als wir heute wissen. Heute glauben immer weniger Menschen an Gott, aber damals waren sich die Leute sicher, dass Gott der Anfang und das Ende von allem ist, das Alpha und das Omega, keine konkrete Person (alter Mann mit Bart), sondern eine gewaltige Macht, die das Universum hat entstehen lassen.<br />
Die Seele ist - wie soll ich es beschreiben - eine Art Energie, die mit dem Tod den Körper verlässt und ewig lebt. Sie ist der elementare Motor des Lebens. Der Tod ist nichts weiter als eine Trennung von Körper und Seele. Ihre Existenz nach dem Tod ist nicht messbar, da bleiben wenig Beweismöglichkeiten.<br />
Übrigens: Den &#8220;richtigen&#8221; Gott gibt es nicht. Es gibt viele Religionen; es ist sogar gut möglich dass es mehrere Götter gleichzeitig gibt. Ob und welchem man sich &#8220;anschließt&#8221; bleibt einem selbst überlassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-373</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 22:19:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-373</guid>
		<description>Hiob 38, Verse 5 und 6 zeigen, dass die Welt sehr wohl als Scheibe gesehen wurde. Es gab, vor allem unter griechischen Philosophen, aber auch babylonischen Astrologen, immer wieder Menschen, die das anders sahen. 
 Es ist egal, ob das Christentum das erfunden hat oder nicht - es ist von der Kirche im Mittelalter noch so verkündet worden. Inzwischen sind die aber schon fortschrittlicher. 
Das der Mensch eine Seele hat ist religiöse Hoffnung. Mir fehlen die Beweise dazu. Nur weil Menschen das behaupten, dass es eine Seele geben soll, muss es nicht so sein. Glaubenssache.
Die meisten überzeugten Christen meinen, dass man die Bibel als wortwörtliches Wort Gottes nehmen muss.  Ich habe mehrere Bibelseminare besucht, bei denen anerkannte Alt- und Neutestamentler ihr Wissen weitergaben. Ich weiss also sehr wohl wie man Aussagen der Bibel lesen sollte. Und ich weiss auch, warum ich nicht mehr glauben kann.

Und ja, die Diskussion über die Beweisbarkeit Gottes könne wir uns gerne sparen. Aber selbst, wenne s einen Gott gäbe, wer sagt mir, welcher der richtige unter den vielen ist? Oder ob er überhaupt in den Religionen zu finden ist.

Ich sage es ganz deutlich: wenn der Gott der Bibel wirklich Interesse an mir hat soll er mindestens mit dem Dornbusch kommen....Aber nicht mir meinen frommen Mitmenschen oder der Bibel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hiob 38, Verse 5 und 6 zeigen, dass die Welt sehr wohl als Scheibe gesehen wurde. Es gab, vor allem unter griechischen Philosophen, aber auch babylonischen Astrologen, immer wieder Menschen, die das anders sahen.<br />
 Es ist egal, ob das Christentum das erfunden hat oder nicht - es ist von der Kirche im Mittelalter noch so verkündet worden. Inzwischen sind die aber schon fortschrittlicher.<br />
Das der Mensch eine Seele hat ist religiöse Hoffnung. Mir fehlen die Beweise dazu. Nur weil Menschen das behaupten, dass es eine Seele geben soll, muss es nicht so sein. Glaubenssache.<br />
Die meisten überzeugten Christen meinen, dass man die Bibel als wortwörtliches Wort Gottes nehmen muss.  Ich habe mehrere Bibelseminare besucht, bei denen anerkannte Alt- und Neutestamentler ihr Wissen weitergaben. Ich weiss also sehr wohl wie man Aussagen der Bibel lesen sollte. Und ich weiss auch, warum ich nicht mehr glauben kann.</p>
<p>Und ja, die Diskussion über die Beweisbarkeit Gottes könne wir uns gerne sparen. Aber selbst, wenne s einen Gott gäbe, wer sagt mir, welcher der richtige unter den vielen ist? Oder ob er überhaupt in den Religionen zu finden ist.</p>
<p>Ich sage es ganz deutlich: wenn der Gott der Bibel wirklich Interesse an mir hat soll er mindestens mit dem Dornbusch kommen&#8230;.Aber nicht mir meinen frommen Mitmenschen oder der Bibel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Wahrheit</title>
		<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-372</link>
		<author>Die Wahrheit</author>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 21:58:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-372</guid>
		<description>Es ist ein beliebtes Vorurteil zu denken, früher hielten die Menschen die Erde für eine Scheibe. Guck dich mal im Web um, da findet sich viel zu dem Thema. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich diesen Stuss noch in der Schule gelernt habe. Vor allem ist es keine Erfindung des Christentums, dass die Erde eine Scheibe sein soll. Klar ist es logisch, dass es den Tod gibt, das habe ich in keinem Wort bestritten. Sonst wäre es auf der Erde bald ziemlich voll (ist es sowieso). Aber nach meiner (und christlicher) Sicht kehren die Seelen der Verstorbenen zum Schöpfer zurück. Wie gesagt, Gott als Dreh- und Angelpunkt von allem Seienden.
Mit zwischen den Zeilen lesen meine ich, dass man die Bibel nicht wortwörtlich nehmen darf. Dass z. B. mit den Tagen keine Tage im Sinne von 24 h gemeint sind. Wenn man weiß, wie die Aussagen der Bibel gemeint sind, liest man sie im rechten Geist.
"Dass ist eine Aussage, die wissenschaftlich nicht gestützt werden kann"
Die ewige alte Leier von wegen Gott beweisen oder widerlegen. Ich glaube, das sparen wir uns lieber...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein beliebtes Vorurteil zu denken, früher hielten die Menschen die Erde für eine Scheibe. Guck dich mal im Web um, da findet sich viel zu dem Thema. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich diesen Stuss noch in der Schule gelernt habe. Vor allem ist es keine Erfindung des Christentums, dass die Erde eine Scheibe sein soll. Klar ist es logisch, dass es den Tod gibt, das habe ich in keinem Wort bestritten. Sonst wäre es auf der Erde bald ziemlich voll (ist es sowieso). Aber nach meiner (und christlicher) Sicht kehren die Seelen der Verstorbenen zum Schöpfer zurück. Wie gesagt, Gott als Dreh- und Angelpunkt von allem Seienden.<br />
Mit zwischen den Zeilen lesen meine ich, dass man die Bibel nicht wortwörtlich nehmen darf. Dass z. B. mit den Tagen keine Tage im Sinne von 24 h gemeint sind. Wenn man weiß, wie die Aussagen der Bibel gemeint sind, liest man sie im rechten Geist.<br />
&#8220;Dass ist eine Aussage, die wissenschaftlich nicht gestützt werden kann&#8221;<br />
Die ewige alte Leier von wegen Gott beweisen oder widerlegen. Ich glaube, das sparen wir uns lieber&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-370</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:40:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-370</guid>
		<description>&lt;i&gt;"Der blanke Hohn. Diese Aussage verrät Unwissen über das christliche Gottesbild. Christen stellen sich Gott nicht als alten Mann mit Bart vor, der das Universum mal eben in einer Woche geknetet hat. "&lt;/i&gt;

Ich habe nie vom alten Mann gesprochen. Ich war Christ in einer bekennenden Gemeinde – ich kenne wie kaum ein anderer „Gottesbilder“ der Christen. Gemäß der Bibel hat Gott die Welt geschaffen – egal, ob in einer Woche oder Jahrmillionen. Dass ist eine Aussage, die wissenschaftlich nicht gestützt werden kann. Die Entstehung der Welt kann man ausreichend ohne einen Schöpfer erklären.

&lt;i&gt;Wer die Bibel verstehen will, muss zwischen den Zeilen lesen. Mit den Tagen sind Epochen gemeint. &lt;/i&gt;

Nein, er muss die Bibel rechten (richtigen) Geist lesen. Sagt jedenfalls Paulus. Ob mit den Tagen Epochen gemeint sind oder nicht ist Auslegungssache. 

&lt;i&gt;Und die Bibel und die katholische Kirche haben nie behauptet, die Erde sei eine Scheibe. Viele Kirchengelehrte und Päpste haben die Erde schon um das Jahr 404 als Kugel, die im Vakuum schwebt beschrieben, was auch in der Bibel steht. &lt;/i&gt;

Das ist falsch. Natürlich wurde die Welt als Scheibe o.ä. gesehen, ebenso wie die Erde als Mittelpunkt des Sonnensystems gesehen wurde. Eine Scheibe,  um die sich die Planeten incl. Sonne dreht. Wer anderes behauptete endete auf dem Scheiterhaufen. (Giordano Bruno, z.B.).
Das war Wissenschaft. Die ach so aufgeklärte, moderne Wissenschaft hat später nichts anderes rausgefunden. Deshalb ist mir schleierhaft, warum sich die Wissenschaft der Religion haushoch überlegen fühlt, obwohl sie auf religiösen/biblischen Beschreibungen/Erkenntnissen beruht.
Wissenschaft hält sich für ichts höher als Religion. Es sind zwei verschiedene Sachen. Die Wissenschaft erklärt was ist, nicht warum (im Sinne)

&lt;i&gt;“Das Leben macht den Sinn, den wir ihm geben.”
Typische Atheistenlogik. Und völlig lächerlich, denn wenn das Leben keinen Sinn macht, ist es auch sinnlos, einen zu bestimmen. &lt;/i&gt;

Natürlich ist es absolut gesehen sinnlos sich selbst einen Sinn zu geben. Dennoch wird das Leben nur dass was ich daraus mache. 

&lt;i&gt;Wozu und wodurch sollte dann erst ein ganzes Universum bzw. mehrere mit Lebewesen entstehen? Das wäre ein bisschen viel Aufwand für etwas, das von vornherein keinen Sinn hat.&lt;/i&gt;
 
Warum nicht. Ist doch passiert. Ob das viel Aufwand ist oder nicht. Daraus kann ich nicht schließen, dass ein Gott dahinter steckt.

&lt;i&gt;Und wenn das Leben sinnlos ist, kann man sich gleich die Kugel geben. Und ein Leben nach dem Tod ist alles andere als abwegig. Unlogisch wäre es eher, wenn danach nichts mehr kommt, dann war das Leben tatsächlich für die Katz!&lt;/i&gt;

Typische christliche Logik, sofern man da von solcher sprechen kann. Ein Leben nach dem Tod ist schon vom Sinn her absurd. Aus Sicht der Evolution ist mehr als logisch, dass es den Tod gibt. Und dass dieser endgültig ist. Und das ist auch gut so. Ich möchte nicht ewig leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>&#8220;Der blanke Hohn. Diese Aussage verrät Unwissen über das christliche Gottesbild. Christen stellen sich Gott nicht als alten Mann mit Bart vor, der das Universum mal eben in einer Woche geknetet hat. &#8220;</i></p>
<p>Ich habe nie vom alten Mann gesprochen. Ich war Christ in einer bekennenden Gemeinde – ich kenne wie kaum ein anderer „Gottesbilder“ der Christen. Gemäß der Bibel hat Gott die Welt geschaffen – egal, ob in einer Woche oder Jahrmillionen. Dass ist eine Aussage, die wissenschaftlich nicht gestützt werden kann. Die Entstehung der Welt kann man ausreichend ohne einen Schöpfer erklären.</p>
<p><i>Wer die Bibel verstehen will, muss zwischen den Zeilen lesen. Mit den Tagen sind Epochen gemeint. </i></p>
<p>Nein, er muss die Bibel rechten (richtigen) Geist lesen. Sagt jedenfalls Paulus. Ob mit den Tagen Epochen gemeint sind oder nicht ist Auslegungssache. </p>
<p><i>Und die Bibel und die katholische Kirche haben nie behauptet, die Erde sei eine Scheibe. Viele Kirchengelehrte und Päpste haben die Erde schon um das Jahr 404 als Kugel, die im Vakuum schwebt beschrieben, was auch in der Bibel steht. </i></p>
<p>Das ist falsch. Natürlich wurde die Welt als Scheibe o.ä. gesehen, ebenso wie die Erde als Mittelpunkt des Sonnensystems gesehen wurde. Eine Scheibe,  um die sich die Planeten incl. Sonne dreht. Wer anderes behauptete endete auf dem Scheiterhaufen. (Giordano Bruno, z.B.).<br />
Das war Wissenschaft. Die ach so aufgeklärte, moderne Wissenschaft hat später nichts anderes rausgefunden. Deshalb ist mir schleierhaft, warum sich die Wissenschaft der Religion haushoch überlegen fühlt, obwohl sie auf religiösen/biblischen Beschreibungen/Erkenntnissen beruht.<br />
Wissenschaft hält sich für ichts höher als Religion. Es sind zwei verschiedene Sachen. Die Wissenschaft erklärt was ist, nicht warum (im Sinne)</p>
<p><i>“Das Leben macht den Sinn, den wir ihm geben.”<br />
Typische Atheistenlogik. Und völlig lächerlich, denn wenn das Leben keinen Sinn macht, ist es auch sinnlos, einen zu bestimmen. </i></p>
<p>Natürlich ist es absolut gesehen sinnlos sich selbst einen Sinn zu geben. Dennoch wird das Leben nur dass was ich daraus mache. </p>
<p><i>Wozu und wodurch sollte dann erst ein ganzes Universum bzw. mehrere mit Lebewesen entstehen? Das wäre ein bisschen viel Aufwand für etwas, das von vornherein keinen Sinn hat.</i></p>
<p>Warum nicht. Ist doch passiert. Ob das viel Aufwand ist oder nicht. Daraus kann ich nicht schließen, dass ein Gott dahinter steckt.</p>
<p><i>Und wenn das Leben sinnlos ist, kann man sich gleich die Kugel geben. Und ein Leben nach dem Tod ist alles andere als abwegig. Unlogisch wäre es eher, wenn danach nichts mehr kommt, dann war das Leben tatsächlich für die Katz!</i></p>
<p>Typische christliche Logik, sofern man da von solcher sprechen kann. Ein Leben nach dem Tod ist schon vom Sinn her absurd. Aus Sicht der Evolution ist mehr als logisch, dass es den Tod gibt. Und dass dieser endgültig ist. Und das ist auch gut so. Ich möchte nicht ewig leben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Wahrheit</title>
		<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-369</link>
		<author>Die Wahrheit</author>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:48:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-369</guid>
		<description>"Man kann die Entstehung des Universums gut ohne Gott erklären."
Der blanke Hohn. Diese Aussage verrät Unwissen über das christliche Gottesbild. Christen stellen sich Gott nicht als alten Mann mit Bart vor, der das Universum mal eben in einer Woche geknetet hat. Aber dem ist nicht so. Im Christentum ist Gott Dreh- und Angelpunkt alles Seienden, das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Gott ist gleichzeitig das Universum selbst, er ist überall. Wer die Bibel verstehen will, muss zwischen den Zeilen lesen. Mit den Tagen sind Epochen gemeint. Und die Bibelschreiber haben sich was dabei gedacht, als sie schrieben: Der Mensch wurde aus Staub geschaffen. Weil ein Toter wieder zu Erde wird, war/ist es denkbar, dass das Leben ursprünglich vom Staub/Erde kam. Staub zu Staub. Und die Bibel und die katholische Kirche haben nie behauptet, die Erde sei eine Scheibe. Viele Kirchengelehrte und Päpste haben die Erde schon um das Jahr 404 als Kugel, die im Vakuum schwebt beschrieben, was auch in der Bibel steht.  Das war Wissenschaft. Die ach so aufgeklärte, moderne Wissenschaft hat später nichts anderes rausgefunden. Deshalb ist mir schleierhaft, warum sich die Wissenschaft der Religion haushoch überlegen fühlt, obwohl sie auf religiösen/biblischen Beschreibungen/Erkenntnissen beruht.
"Das Leben macht den Sinn, den wir ihm geben."
Typische Atheistenlogik. Und völlig lächerlich, denn wenn das Leben keinen Sinn macht, ist es auch sinnlos, einen zu bestimmen. Wozu und wodurch sollte dann erst ein ganzes Universum bzw. mehrere mit Lebewesen entstehen? Das wäre ein bisschen viel Aufwand für etwas, das von vornherein keinen Sinn hat. Und wenn das Leben sinnlos ist, kann man sich gleich die Kugel geben. Und ein Leben nach dem Tod ist alles andere als abwegig. Unlogisch wäre es eher, wenn danach nichts mehr kommt, dann war das Leben tatsächlich für die Katz!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man kann die Entstehung des Universums gut ohne Gott erklären.&#8221;<br />
Der blanke Hohn. Diese Aussage verrät Unwissen über das christliche Gottesbild. Christen stellen sich Gott nicht als alten Mann mit Bart vor, der das Universum mal eben in einer Woche geknetet hat. Aber dem ist nicht so. Im Christentum ist Gott Dreh- und Angelpunkt alles Seienden, das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Gott ist gleichzeitig das Universum selbst, er ist überall. Wer die Bibel verstehen will, muss zwischen den Zeilen lesen. Mit den Tagen sind Epochen gemeint. Und die Bibelschreiber haben sich was dabei gedacht, als sie schrieben: Der Mensch wurde aus Staub geschaffen. Weil ein Toter wieder zu Erde wird, war/ist es denkbar, dass das Leben ursprünglich vom Staub/Erde kam. Staub zu Staub. Und die Bibel und die katholische Kirche haben nie behauptet, die Erde sei eine Scheibe. Viele Kirchengelehrte und Päpste haben die Erde schon um das Jahr 404 als Kugel, die im Vakuum schwebt beschrieben, was auch in der Bibel steht.  Das war Wissenschaft. Die ach so aufgeklärte, moderne Wissenschaft hat später nichts anderes rausgefunden. Deshalb ist mir schleierhaft, warum sich die Wissenschaft der Religion haushoch überlegen fühlt, obwohl sie auf religiösen/biblischen Beschreibungen/Erkenntnissen beruht.<br />
&#8220;Das Leben macht den Sinn, den wir ihm geben.&#8221;<br />
Typische Atheistenlogik. Und völlig lächerlich, denn wenn das Leben keinen Sinn macht, ist es auch sinnlos, einen zu bestimmen. Wozu und wodurch sollte dann erst ein ganzes Universum bzw. mehrere mit Lebewesen entstehen? Das wäre ein bisschen viel Aufwand für etwas, das von vornherein keinen Sinn hat. Und wenn das Leben sinnlos ist, kann man sich gleich die Kugel geben. Und ein Leben nach dem Tod ist alles andere als abwegig. Unlogisch wäre es eher, wenn danach nichts mehr kommt, dann war das Leben tatsächlich für die Katz!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludwig Feuerbach</title>
		<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-346</link>
		<author>Ludwig Feuerbach</author>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:42:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-346</guid>
		<description>Ich war auch mal Katholik aber dafür konnte ich nichts, bin da als Einjähriger hineingetragen worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war auch mal Katholik aber dafür konnte ich nichts, bin da als Einjähriger hineingetragen worden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: schulz</title>
		<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-333</link>
		<author>schulz</author>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:02:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-333</guid>
		<description>"Einen Beweis, dass sie einen tatsächlichen göttlichen Grund haben, können sie nicht erbringen. Und in der Tat kann ja nur eine der auf der Welt verbreiteten Religionen Recht haben. Und der Rest lügt. Die Sache ist noch einfacher: sie lügen alle."

Dann ist da noch dieser Guru J.R. 'Bob' Dobbs und seine Kirche des SubGenius, die sind durch und durch verlogen und geben es auch noch zu !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Einen Beweis, dass sie einen tatsächlichen göttlichen Grund haben, können sie nicht erbringen. Und in der Tat kann ja nur eine der auf der Welt verbreiteten Religionen Recht haben. Und der Rest lügt. Die Sache ist noch einfacher: sie lügen alle.&#8221;</p>
<p>Dann ist da noch dieser Guru J.R. &#8216;Bob&#8217; Dobbs und seine Kirche des SubGenius, die sind durch und durch verlogen und geben es auch noch zu !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfredinblack</title>
		<link>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-263</link>
		<author>Manfredinblack</author>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 18:50:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://m-oppdehipt.de/archives/143#comment-263</guid>
		<description>Was heißt schon schlecht drauf? Ich bin guter Laune.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was heißt schon schlecht drauf? Ich bin guter Laune.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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