Rücktritt von Bischöfin Käßmann

Eigentlich war es zu erwarten. Nach ihrer Alkfahrt durch Hannover war es wohl eine zwingende Konsequenz. Immerhin, da über 1,1 0/00, eine Straftat.

Wahrscheinlich war alles zu viel für Käßmann. Nicht  nur, dass sie als Bischöfin Widerstände erfahren musste, waren sicherlich private Rückschläge wie die Scheidung oder ihre Brustkrebserkrankung auch nicht zum Besten. Insbesondere, da ihr die Scheidung in dem kirchlichen Amt vorgeworfen wurde.

Noch härter war der Gegenwind als sie vor 4 Monaten quasi die oberste evangelische Bischöfin wurde. Nicht nur, dass einige Probleme damit hatten, dass eine Frau diese Position inne hat, sondern ihr Lebenslauf wurde ihr auch zum Vorwurf gemacht.

Gleichwohl bemühte sie sich um Profil – und schoss etwas übers Ziel hinaus. Vermutlich war der Gegenwind und der Druck ein wenig zu viel – insofern ist ihre Entscheidung, ihre Ämter aufzugeben, wohl die richtige.

Rücktritt von Bischöfin Käßmann: Im Zweifel für die Geradlinigkeit - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

2 Responses to “Rücktritt von Bischöfin Käßmann”

  1. TopDog Says:

    Das war bestimmt der Meissner. Hundert pro !
    Alles war eine Verschwörung.
    Man wusste bereits damals, als Kässmann ein neues Auto kaufen wollte, dass die Toyota Probleme mit dem Gaspedal haben.
    ALso bot man ihr für ein Appel und ein Ei einen an, alles geschickt eingefädelt von Mixa.
    Beim letzten heimlichen Treffen Samstag abend, Gottedienst inbegriffen, hat Ihr der Meissner Strohrum statt Messwein untergejubelt.
    Bei der anschliessenden Heimfahrt hat der Meissner dann vor der roten Ampel das Gaspedal durchgetreten, die Polizei lag natürlich schon auf der Lauer.
    Und endlich konnte die Presse auch mal auf die Evangelen einschlagen.

  2. Wissenseule Says:

    Das glaub ich auch!!!! ;-) Ihre Wissenseule

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